Liebe Kolleginnen und Liebe Kollegen,
die Ausgabe „2025/ 1“ liegt Ihnen vor und wir freuen uns sehr, dass auch diese Ausgabe aus Beiträgen zustande gekommen ist, die aktuelle und bedeutende Themen diskutieren. Im Folgenden präsentieren wir Ihnen diese Beiträge in den folgenden Rubriken:
Der Fachbereich Literaturwissenschaft beinhaltet fünf Beiträge: Der erste Beitrag thematisiert den Verlust des Heimatbegriffs in Jenny Erpenbecks Romanen Heimsuchung, Aller Tage Abend und Kairos unter besonderer Berücksichtigung historischer und politischer Implikationen. Die zweite Studie analysiert die Gefahren normativer Ordnungen und kontrollgesellschaftlicher Strukturen in Juli Zehs Corpus Delicti und John Marrs’ The Marriage Act unter dem Aspekt der Normalisierung und Überwachung des Lebens. Der dritte Aufsatz analysiert, wie Bernhard Schlink in seinem Roman Olga anhand der Lebensgeschichte einer tauben, emanzipierten Frau ein fiktionales Panorama deutscher Zeitgeschichte entwirft und dabei kollektives Gedächtnis sowie Diskriminierung von Menschen mit Behinderung thematisiert. Der vierte Beitrag erörtert anhand einer dokumentenanalytischen und statistischen Auswertung, wie sich seit 1960 erschienene türkischsprachige Lyrikanthologien zur deutschsprachigen Dichtung – je nach akademischem oder populärem Kontext – in Auswahl, Konzeption und Rezeption unterscheiden. Der letzte Artikel dieser Kategorie untersucht, wie Christa Wolf in Medea. Stimmen und weiteren Studien die Figur der Medea im Sinne feministischer Schreibweise neu liest, dekonstruiert und rekonstruiert, indem sie patriarchal geprägte negative Bilder hinterfragt und durch eine weibliche Perspektive positive Bedeutungen sowie die ursprüngliche, weibliche Stimme Medeas wieder freilegt.
Liebe Kolleginnen und Liebe Kollegen,
die Ausgabe „2025/ 1“ liegt Ihnen vor und wir freuen uns sehr, dass auch diese Ausgabe aus Beiträgen zustande gekommen ist, die aktuelle und bedeutende Themen diskutieren. Im Folgenden präsentieren wir Ihnen diese Beiträge in den folgenden Rubriken:
Der Fachbereich Literaturwissenschaft beinhaltet fünf Beiträge: Der erste Beitrag thematisiert den Verlust des Heimatbegriffs in Jenny Erpenbecks Romanen Heimsuchung, Aller Tage Abend und Kairos unter besonderer Berücksichtigung historischer und politischer Implikationen. Die zweite Studie analysiert die Gefahren normativer Ordnungen und kontrollgesellschaftlicher Strukturen in Juli Zehs Corpus Delicti und John Marrs’ The Marriage Act unter dem Aspekt der Normalisierung und Überwachung des Lebens. Der dritte Aufsatz analysiert, wie Bernhard Schlink in seinem Roman Olga anhand der Lebensgeschichte einer tauben, emanzipierten Frau ein fiktionales Panorama deutscher Zeitgeschichte entwirft und dabei kollektives Gedächtnis sowie Diskriminierung von Menschen mit Behinderung thematisiert. Der vierte Beitrag erörtert anhand einer dokumentenanalytischen und statistischen Auswertung, wie sich seit 1960 erschienene türkischsprachige Lyrikanthologien zur deutschsprachigen Dichtung – je nach akademischem oder populärem Kontext – in Auswahl, Konzeption und Rezeption unterscheiden. Der letzte Artikel dieser Kategorie untersucht, wie Christa Wolf in Medea. Stimmen und weiteren Studien die Figur der Medea im Sinne feministischer Schreibweise neu liest, dekonstruiert und rekonstruiert, indem sie patriarchal geprägte negative Bilder hinterfragt und durch eine weibliche Perspektive positive Bedeutungen sowie die ursprüngliche, weibliche Stimme Medeas wieder freilegt.
| Birincil Dil | Almanca |
|---|---|
| Konular | Alman Dili, Edebiyatı ve Kültürü |
| Bölüm | Editoryal |
| Yazarlar | |
| Gönderilme Tarihi | 5 Haziran 2025 |
| Kabul Tarihi | 15 Haziran 2025 |
| Yayımlanma Tarihi | 17 Haziran 2025 |
| Yayımlandığı Sayı | Yıl 2025 Cilt: 13 Sayı: 1 |
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