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ASKLEPIOSKULT UND KAISERKULT IM KILIKISCHEN AIGEAI UM DIE MITTE DES 3. JAHRHUNDERTS N.CHR. (LEV. 35)

Year 2003, Issue: 7, 200 - 219, 01.05.2003

Abstract

ASKLEPIOSKULT UND KAISERKULT IM KILIKISCHEN AIGEAI UM DIE MITTE DES 3. JAHRHUNDERTS N.CHR. (LEV. 35)

Year 2003, Issue: 7, 200 - 219, 01.05.2003

Abstract

Die ostkilikische Hafenstadt Aigeai gehörte in der römischen Kaiserzeit
neben Epidauros, Kos und Pergamon zu den bedeutendsten Wallfahrtsstätten
für den Heilgott Asklepios. In der Severerzeit erlebte sie, wie fast alle
Städte in diesem Raum, einen wirtschaftlichen Aufschwung, so daß sie
jetzt einerseits ein traditionsreiches, andererseits aber auch attraktives
Zentrum des Asklepioskultes mit entsprechender Sogwirkung war. Eine
wichtige Zäsur stellen in dieser Hinsicht die späten Jahre der Regierung
des letzten Severerkaisers, Severus Alexander, dar. 231 n.Chr., also
während des großen Sasanidenfeldzuges, erhielt die Stadt den begehrten
Titel Neokoros für das Heiligtum ihres Hauptgottes. Der Kaiser war wohl
Synnaos des Heilgottes, in die Kulthandlungen wurden er und seine
Familie also einbezogen

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Details

Primary Language Turkish
Authors

Ruprecht Zıegler This is me

Publication Date May 1, 2003
Published in Issue Year 2003 Issue: 7

Cite

APA Zıegler, R. (2003). ASKLEPIOSKULT UND KAISERKULT IM KILIKISCHEN AIGEAI UM DIE MITTE DES 3. JAHRHUNDERTS N.CHR. (LEV. 35). OLBA(7), 200-219.