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Der Begriff Gender im Rahmen des Werkes “Unruhe” (“Huzursuzluk”) von Zülfü Livaneli

Cilt: 39 Sayı: 1 30 Haziran 2022
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Der Begriff Gender im Rahmen des Werkes “Unruhe” (“Huzursuzluk”) von Zülfü Livaneli

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In dieser Arbeit wird auf den Begriff Gender eingegangen, um die Stelle der Frau in einer Gesellschaft in Verbindung mit einem literarischen Text darstellen zu können. Die gesellschaftliche, soziale, gelebte und gefühlte Dimension des Geschlechts wird in der ersten Phase konkretisiert und die Gendertheorie hervorgehoben. Hierbei führt der geschichtliche Wandel der Gesellschaft und damit verbunden der Gendertheorie vor Auge, wie sich sowohl begrifflich als auch im Alltag die Bedeutung der Frau innerhalb einer Gesellschaft verändert. Bei der begrifflichen Darlegung wird auch die soziale Konstruktion beachtet und der Alltag in zwei Teile kategorisiert: Zum einen ist es der Mann und zum anderen die Frau. Wobei in dieser Arbeit auf die Frau und ihren Platz in der Gesellschaft innerhalb eines literarischen Textes näher eingegangen wird. Diesbezüglich wird zum einen die Gendertheorie von Ann Oakley näher betrachtet. Auch das 8-Stufenmodell von Erik Erikson spielt eine entscheidende Rolle bei der Betrachtung der Gendertheorie. In der Analyse wird zuerst auf das Werk „Unruhe“ von Zülfü Livaneli eingegangen, um den Stellenwert einer Frau innerhalb einer Gesellschaft festzulegen und danach analysiert, wie die Frauen in diesem literarischen Text in Verbindung mit dem Begriff „Gender“ veranschaulicht wurde. Im Fazit wird der Begriff „Gender“ im Werk „Unruhe“ von Zülfü Livanelis intensiviert hervorgehoben. Es wird bezweckt mit einer neuen Perspektive einen Einblick auf das Werk zu schaffen.

Anahtar Kelimeler

Gender , Frau , Gendertheorie , Erikson , Oakley , Gleichberechtigung , Patriarchalismus

Kaynakça

  1. Bauer, I. (2002). Frauengeschichte, Männergeschichte, Geschlechtergeschichte. Geschlechtersensible Geschichtswissenschaften. Insbruck: Studienverlag.
  2. Beauvoir, S. de. (1978). Das andere Geschlecht. Reinbek
  3. Bock, G. (2014), Geschlechtergeschichten der Neuzeit. Ideen, Politik, Praxis (Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, Bd. 213). Göttingen
  4. Braun, C. von & Inge, S. (2005). Gender@Wissen. Ein Handbuch der Gender-Theorien (UTB Gender-Studies, Kulturwissenschaften, Literaturwissenschaften, Bd. 2584). Köln: Böhlau.
  5. Engler, S. (1997). Geschlecht in der Gesellschaft – Jenseits des "Patriarchats", Soziologische Gesellschaftsbegriffe. München
  6. Erikson, E. H. (1959). Identity and the Life Cycle. New York. International Universities Press. Friedrich E. stiftung, https://www.fes.de/themenportal-gender-jugend/gender
  7. Livaneli, Z. (2017). Huzursuzluk. Istanbul
  8. Lundt, B. (2006) Einleitung in den Schwerpunkt. Von der sozialen Bewegung zu professionellen Geschlechterforschung, in: Historische Mitteilungen.
  9. Oakley, A. (1972). Sex, Gender and Society (towards a NEW society). London
  10. Oakley, A. (1998). Kadın ve Eşitlik, Çev. Fatmagül Berktay, Pencere Yayınları

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APA
Sözerli, S. E., & Zengin, E. (2022). Der Begriff Gender im Rahmen des Werkes “Unruhe” (“Huzursuzluk”) von Zülfü Livaneli. Hacettepe Üniversitesi Edebiyat Fakültesi Dergisi, 39(1), 359-368. https://doi.org/10.32600/huefd.976550