Das Niemandsland als Utopie im Werk Ernst Jüngers
Öz
In Ernst Jüngers Werk spielt der Topos des Niemandslandes
von Anfang an eine außerordentliche Rolle. Gleich ob es sich um den umkämpften
Raum zwischen den erstarrten Fronten des ersten Weltkrieges, die Imagination
tropischer Zonen, die Überschreitung jeder Normalität im Drogenrausch oder den
Entschluß zur Desertation aus dem bürgerlichen Alltag im „Waldgang“ handelt -,
stets fasziniert das Niemandsland durch die Abwesenheit von Sicherheit und die
Nötigung zu freier Aktion. Seinen geheimen Fluchtpunkt findet der Topos der
„Terra nullius“ aber in der Idee eines Schreibens, das dem Tod, dem
eigentlichen Niemandsland, eine Stimme geben könnte.
Anahtar Kelimeler
Kaynakça
- Ernst Jünger: In Stahlgewittern (1920).
- Ernst Jünger: Sturm (1923).
- Ernst Jünger: Der Arbeiter. Herrschaft und Gestalt (1932).
- Ernst Jünger: Afrikanische Spiele (1936).
- Ernst Jünger: Strahlungen. Das erste Pariser Tagebuch (1949).
- Ernst Jünger: Über die Linie (1950).
- Ernst Jünger: Der Waldgang (1951). Ernst Jünger: Annäherungen. Drogen und Rausch (1970).
- Gottfried Keller: Romeo und Julia auf dem Dorfe (1855).
Ayrıntılar
Birincil Dil
Almanca
Konular
-
Bölüm
Araştırma Makalesi
Yazarlar
Gerhard Plumpe
Bu kişi benim
Ruhr – Universität
Germany
Yayımlanma Tarihi
31 Aralık 2014
Gönderilme Tarihi
27 Ekim 2014
Kabul Tarihi
28 Aralık 2014
Yayımlandığı Sayı
Yıl 2014 Cilt: 2 Sayı: 2