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BibTex RIS Kaynak Göster

Wie uns Werbung in Erinnerung bleibt: Medienlinguistische Analyse des Werbespots Haribo Goldbären

Yıl 2022, Cilt: 10 Sayı: 1, 86 - 108, 15.06.2022
https://doi.org/10.37583/diyalog.1130456

Öz

Unter den heutigen Werbemedien nehmen Werbespots eine besondere Stellung ein, da sie nicht nur der Massenkommunikation dienen, sondern durch die komplexe und dynamische Struktur aus medialen und sprachlichen Elementen einen nahezu unbegrenzten Gestaltungsspielraum ermöglichen. Auch wenn die Medienlinguistik Ansätze zur Untersuchung von Sprache in medialer Kommunikation bietet, fehlt bisher ein fundierter Ansatz zur Erforschung der wechselseitigen Wirkungen der spezifischen Merkmale eines Mediums und der Sprache in eben diesem Medium. Genau an diesem Punkt möchte der vorliegende Artikel ansetzen und ein theoretisches Untersuchungsmodell vorstellen, mit dem das Zusammenspiel zwischen medialen und sprachlichen Elementen für das spezielle Beispiel von Werbespots adäquat analysiert werden kann. Die entsprechende medienlinguistische Analyse soll anhand des exemplarischen Werbespots Haribo Goldbären vorgenommen werden, um damit die persuasive Wirkung des Werbespots erschließen und gleichzeitig die Frage beantworten zu können, wie uns Werbung in Erinnerung bleibt.

Kaynakça

  • Androutsopoulos, Jannis (2003): Medienlinguistik. Beitrag für den Deutschen Fachjournalisten-Verband e.V. https://jannisandroutsopoulos.files.wordpress.com/2009/09/medienlinguistik.pdf (Letzter Zugriff: 01.04.2022).
  • Behrens, Gerold (1996): Werbung: Entscheidung – Erklärung – Gestaltung. München: Vahlen.
  • Bekmeier, Sigrid (1989): Nonverbale Kommunikation in der Fernsehwerbung. Heidelberg: Physica.
  • Bendel, Sylvia (2008): Werbestrategien hinterfragen statt reproduzieren – Plädoyer für eine kritische Wissenschaft. In: Bachleitner-Held, Gudrun / Bendel, Sylvia (Hg.): Werbung – grenzenlos. Multimodale Werbetexte im interkulturellen Vergleich. Frankfurt a.M.: Lang, 229-244.
  • Berger, Nicola (2008): Was sagt Clementine zur lila Kuh? Fernsehwerbung analysieren und interpretieren. Duisburg: Universitätsverlag Rhein-Ruhr.
  • Brössel, Stephan (2014): Filmisches Erzählen. Berlin: de Gruyter.
  • Demir, Meryem (2019): Mediensprache im deutschen und türkischen Kontext. Eine kontrastive Analyse von Gesprächen und medialen Inszenierungen in Werbespots. Trakya Universität, Edirne & Namık Kemal Universität, Tekirdağ: Dissertation. https://tez.yok.gov.tr/UlusalTezMerkezi/ (Letzter Zugriff: 01.04.2022).
  • Eichler, Wolfgang (2009): Kommunikation und Sprache in der Wirtschaftswerbung. Ein Studienbuch. Hamburg: Igel Verlag.
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  • Hoffmann, Hans-Joachim (1981): Psychologie der Werbekommunikation. Berlin / New York: de Gruyter.
  • Janich, Nina (2013): Werbesprache. Ein Arbeitsbuch. Tübingen: Narr.
  • Kloss, Ingomar (2003): Werbung. Lehr-, Studien- und Nachschlagewerk. München / Wien: Oldenburg.
  • Klug, Nina-Maria / Stöckl, Hartmut (2016): Handbuch Sprache im multimodalen Kontext. Berlin: de Gruyter.
  • Leiberich, Peter (1981): Die Werbung als Kommunikationssystem. In: Tietz, Bruno (Hg.):Die Werbebotschaften, die Werbemittel und die Werbeträger. Landsberg am Lech: Verlag Moderne Industrie, 171-190.
  • Maletzke, Gerhard (1963): Psychologie der Massenkommunikation. Hamburg: Hans-Bredow-Institut.
  • Moser, Klaus / Spörrle, Matthias (2012): Werbekommunikation aus psychologischer Sicht. In: Janich, Nina (Hg.): Handbuch Werbekommunikation. Sprachwissenschaftliche und interdisziplinäre Zugänge. Tübingen: Francke, 423-436.
  • Peltzer, Anja / Keppler, Angela (2015): Die soziologische Film- und Fernsehanalyse. Eine Einführung. Berlin: de Gruyter.
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  • Polajnar Lenarcic, Janja (2012): Werbekommunikation gesprächsanalytisch. In: Janich, Nina (Hg.): Handbuch Werbekommunikation. Sprachwissenschaftliche und interdisziplinäre Zugänge. Tübingen: Francke, 143-158.
  • Reimann, Sandra (2008): MEHRmedialität in der werblichen Kommunikation. Synchrone und diachrone Untersuchungen von Werbestrategien. Tübingen: Narr.
  • Runkehl, Jens (2012): Werbekommunikation medienlinguistisch. In: Janich, Nina (Hg.): Handbuch Werbekommunikation. Sprachwissenschaftliche und interdisziplinäre Zugänge. Tübingen: Francke, 275-290.
  • Schierl, Thomas (2003): Werbung im Fernsehen. Eine medienökonomische Untersuchung zur Effektivität und Effizienz werblicher TV-Kommunikation. Köln: Halem.
  • Schmitz, Ulrich (2015): Einführung in die Medienlinguistik. Darmstadt: WBG.
  • Schweiger, Günter / Schrattenecker, Gertraud (1995): Werbung. 4., völlig neu bearb. u. erw. Aufl. Stuttgart / Jena: UTB.
  • Schweiger, Günter / Schrattenecker, Gertraud (2013): Werbung. 8., überarb. u. erw. Aufl. Stuttgart / Jena: UTB.
  • Selting, Margret u.a. (2009): Gesprächsanalytisches Transkriptionssystem 2 (GAT 2). In: Gesprächsforschung. Onlinezeitschrift zur verbalen Interaktion, 10, 353-402. http://www.gespraechsforschung-ozs.de/heft2009/px-gat2.pdf (Letzter Zugriff: 01.04.2022).
  • Siegert, Gabriele / Brecheis, Dieter (2005): Werbung in der Medien- und Informationsgesellschaft. Eine kommunikationswissenschaftliche Einführung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Sorge, Georg (2014): Verhandeln im Einkauf. Praxiswissen für Einsteiger und Profis. Wiesbaden: Springer Gabler.
  • Sowinski, Bernhard (1998): Werbung. Tübingen: Niemeyer.
  • Weiß, Maximilian (2011): Ambiguität und Werbesprache. Formen, Verwendung und Nutzen sprachlicher Mehrdeutigkeit in der Werbung. Hamburg: Kovac.
  • Woelke, Jens (2004): Durch Rezeption zur Werbung. Kommunikative Abgrenzung von Fernsehgattungen. Köln: Halem.
  • Wyss, Eva Lia (1998): Werbespot als Fernsehtext. Mimikry, Adaptation und kulturelle Variation. Tübingen: Niemeyer.
  • Wyss, Eva Lia (2011): Erzählen in bewegten Werbebildern. Narrative Muster und Logiken des Werbens zwischen Story und Produkt. In: Diekmannshenke, Hajo / Klemm, Michael / Stöckl, Hartmut (Hg.): Bildlinguistik. Theorien – Methoden – Fallbeispiele. Berlin: Schmidt, 279-301.
  • Zurstiege, Guido (2007): Werbeforschung. Konstanz: UVK.

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Yıl 2022, Cilt: 10 Sayı: 1, 86 - 108, 15.06.2022
https://doi.org/10.37583/diyalog.1130456

Öz

Unter den heutigen Werbemedien nehmen Werbespots eine besondere Stellung ein, da sie nicht nur der Massenkommunikation dienen, sondern durch die komplexe und dynamische Struktur aus medialen und sprachlichen Elementen einen nahezu unbegrenzten Gestaltungsspielraum ermöglichen. Auch wenn die Medienlinguistik Ansätze zur Untersuchung von Sprache in medialer Kommunikation bietet, fehlt bisher ein fundierter Ansatz zur Erforschung der wechselseitigen Wirkungen der spezifischen Merkmale eines Mediums und der Sprache in eben diesem Medium. Genau an diesem Punkt möchte der vorliegende Artikel ansetzen und ein theoretisches Untersuchungsmodell vorstellen, mit dem das Zusammenspiel zwischen medialen und sprachlichen Elementen für das spezielle Beispiel von Werbespots adäquat analysiert werden kann. Die entsprechende medienlinguistische Analyse soll anhand des exemplarischen Werbespots Haribo Goldbären vorgenommen werden, um damit die persuasive Wirkung des Werbespots erschließen und gleichzeitig die Frage beantworten zu können, wie uns Werbung in Erinnerung bleibt.

Kaynakça

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  • Zurstiege, Guido (2007): Werbeforschung. Konstanz: UVK.
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Birincil Dil Almanca
Bölüm Makaleler
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Meryem Demir Bu kişi benim 0000-0002-0198-924X

Özlem Tekin 0000-0002-6283-7741

Yayımlanma Tarihi 15 Haziran 2022
Gönderilme Tarihi 21 Şubat 2022
Yayımlandığı Sayı Yıl 2022 Cilt: 10 Sayı: 1

Kaynak Göster

APA Demir, M., & Tekin, Ö. (2022). Wie uns Werbung in Erinnerung bleibt: Medienlinguistische Analyse des Werbespots Haribo Goldbären. Diyalog Interkulturelle Zeitschrift Für Germanistik, 10(1), 86-108. https://doi.org/10.37583/diyalog.1130456

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